Autoren.
Annemarie Brucker
Maria-Anna Brucker, klassisch ausgebildete Klarinettistin mit Wohnsitz in Frankreich, kam schon in früher Jugend durch ihren jugoslawischen Lehrer zu der Musik des östlichen Mittelmeerraumes.Reisen nach Tel Aviv, Bethlehem, aber auch nach Belgrad haben ihr die Intensität der Musik und das Leben dieser Region näher gebracht. Maria-Anna Brucker leitet das Ensemble "Klezmer Tryptich".
Adrian Egger
Am Ende eines Musikstudiums am Konservatorium stehend, gesättigt mit musikalischem Wissen und gänzlich auf die abendländische Musiktradition konzentriert, eröffnete mir das Balafon 1988 bei der ersten Begegnung an der Zürcher Fasnacht eine völlig neue musikalische Landschaft. Die pentatonische Tonleiter, das repetitive Element der afrikanischen Musik, das Beziehungsspiel zwischen linker und rechter Hand und viele Freundschaften waren in der Folge meine Lehrmeister. Das Fehlen einer„richtigen“ Spieltechnik und von Vorbildern liessen eine Freiheit zu, welche die Musik zu einer steten Entdeckungsreise machte. Die sehr anschauliche Bauweise des Balafons weckte mein Interesse für die Gesetzmässigkeiten der Akustik, so dass ich mich auch der Konstruktion und Entwicklung des Balafons widmete und mit einheimischen Materialien experimentierte. Erst einige Jahre später in Burkina Faso zu Gast bei Ali Ouattara, einem Senoufo-Balafonisten aus Dakoro, wurde mir die traditionelle afrikanische Spielweise vertrauter; und die Stellung und Wirkungsweise der Musik in der Gesellschaft haben mich stark beeindruckt. Es war dann mein Freund Moussa Héma, der meine Aufmerksamkeit für den Reichtum der ethnischen Spielkulturen und deren musikalischen Charakteristiken in seinem Lande schärfte, wie auch für die Feinheiten und Wirkung der pentatonischen Polyphonie.
Peter Funk
Peter Funk ist seit Jahrzehnten aktiver Musiker und Gitarrenlehrer. Seit über 15 Jahren widmet er sich auch der Lapsteel-Gitarre und hat im Studio und auf der Bühne reichlich Erfahrung mit diesem Instrument gesammelt.
Ralf Gauck
Ralf Gauck - sein Name taucht seit seinem ersten Album "Zauberwasser“ - "...gehört dieser Tonträger zum Besten, was das Akustik-Bass Genre zu bieten hat.“ (Bass Professor) und ist "...eine Referenz für Bassisten" (Akustik Gitarre) - in regelmäßigen Abständen in der europäischen Fachpresse auf . Nun hat er sein zweites Solo Album „Fields Of Gold“ in den weltberühmten RAINBOW-Studios von Jan Erik Kongshaug in Oslo / Norwegen für das Label Wonderland Records aufgenommen. Das "Basswunder" (Folker) Ralf Gauck hat die schönsten Songs von STING in den für Akustikbass arrangierten Stücken zauberhaft interpretiert. STING, dem die Gauck’schen Interpretationen sehr gut gefallen haben, hat sich persönlich für die Erlaubnis der Veröffentlichung seiner Kompositionen bei dem Verlag EMI Music Pub. eingesetzt. Das weltweit agierende Unternehmen Audiotec-Fischer verwendet diese Produktion als Referenzaufnahme ihrer noblen HiFi und Car-Audio Systeme. Im Dezember 2007 wurde Ralf Gauck von der Deutschen Popstiftung der “Deutsche Rock & Pop Preis 2007” jeweils mit dem ersten Preis in den beiden Kategorien “bester deutscher Bassist” & “bester deutscher Instrumentalsolist” verliehen.
Rüdiger Helbig
Rüdiger Helbig wird am 29. April 1949 in Hessen geboren. Er lebt seit 1955 in München.
1971 heiratet er seine Frau Heidi, die er auf der Bühne kennenlernt. Die beiden haben zwei Söhne; Oli, geboren 1975 und André, geboren 1978.
Moussa Hema
Moussa Héma wurde 1972 in Banfora (Burkina Faso) in einer Musiker-Familie geboren und begann seine Karriere als Percussionist und Balafonist im Alter von fünf Jahren. Nach der Lehrzeit im Orchester seines Vaters spielte er als Jugendlicher in namhaften Gruppen des Landes und gründet bald seine eigene Gruppe „Kabako“, mit der er in ganz Burkina spielte. 1990 erhielt er den nationalen Preis für traditionelle Musik und ein Jahr später wurde er zum künstlerischen Leiter der Gruppe „Térya“, mit der er später durch Frankreich und Deutschland reiste, ernannt. Nach einigen Jahren der Weiterbildung bei den grossen Meistern des Landes, wie Khalifa Diabaté, Douda Diabaté aus Peni, Madahai, Kaba Héma und Ali Keita, wurde Moussa 1998 von der Choreographin Irène Tassembedo für das Nationale Ballett von Burkina Faso als erster Solist selektioniert. 1999 siedelte er nach Paris um, wo er mit der Compagnie Ebène an zahlreichen Bühnen Produktionen wie „Prométhée enchainé“ inszeniert durch Matthias Langloff oder „Kobendé Mai de l'enfance“ mitwirkte. Er unterrichtet Balafon und spielt an den grossen Festivals in ganz Europa.
Carmen Hillers
Für Carmen Hillers und ihren Mann Steffen Wolf ist Hamburg zugleich Lebensmittelpunkt und künstlerischer Wirkungsort. Die Malerin und der Lied- und Oratoriensänger arbeiten seit Jahren eng zusammen. Neben der jeweils eigenen Tätigkeit sind es vor allem Liederabende, denen beide Künstler eine neue Form geben. Als Autoren sind Carmen Hillers und Steffen Wolf seit vielen Jahren im Bereich der Klassischen Musik tätig. Dabei ist ihnen das Biografische – das Persönliche hinter den großen Werken der Musik – und die lebendige Schilderung von Historischem besoners wichtig.
Sven Ketelsen
Der in Hamburg geborene Gitarrist Sven Ketelsen erhielt seinen ersten Unterricht bei Thomas Hoppe und Alexander Mirbach in Norderstedt, später bei Juan Carlos Reitze de la Maza. Er spielte in verschiedenen Hamburger Bands und wirkte bei diversen Projekten und Studioproduktionen mit. 1995 begann er das Studium der Klassischen Gitarre am Hamburger Johannes-Brahms-Konservatorium bei Jürgen Braubach. Parallel zur Ausbildung erhielt er Unterricht bei Wulfin Lieske, Prof. Bernhard Hebb, Ulf Mummert sowie instrumentaltechnische Unterweisungen bei dem Abel Carlevaro-Schüler Juan Carlos Amestoy. Weitere wertvolle Impulse gaben Meisterkurse bei namhaften Gitarristen.Nach dem Diplom im Jahre 2000 folgte das Aufbaustudium "Künstlerische Reife" und eine erneute, intensive Beschäftigung mit der E-Gitarre, u.a. mit Studien bei Karl Allaut und Rainer Baumann sowie ein musiktheoretisches Fernstudium an der Global Jazz Academy in Berlin. Die Zusammenarbeit mit der dänischen Sängerin Ute Wiercinski im Jazz/Pop-Duo "Stroice" führte zur Veröffentlichung der CD "Black Coffee" im Jahre 2005. Im Dezember desselben Jahres erschien das klassische Weihnachtsalbum "In der Stille der Nacht" mit anspruchsvollen Arrangements der schönsten Weihnachtsmelodien für Gitarre solo. Neben verschiedenen weiteren Projekten unterrichtet der in Husum lebende Musiker an den Musikschulen der Kreise Schleswig-Flensburg und Dithmarschen.
Janes Klemencic
Janes Klemencic, geb. 1934 in Ljubljana, Slovenien, ist hauptberiuflich Arzt für Radiologie. Seine Begeisterung für die Blues- und Jazzmusik führte ihn zu einer intensiven musikalischen auseinandersetzung mit der Gitarre und der Mundharmonika. Janes ist Autor verschiedener Publikationen für Mundharmonika.
Hans W.F. Landau
Hans Landau wurde 1946 im Ruhrgebiet geboren. Seine ersten Kontakte mit der Gitarre - einer Wandergitarre - hatte er noch vor 1960. Das durchgreifende Schlüsselerlebnis war allerdings das Erscheinen der britischen Popgitarren-Gruppe "The Shadows", die über lange Jahre seine gitarristischen Neigungen bestimmten. Erst nach Studium, Familiengründung und dem Umzug ins Oberbergische widmete sich Hans Landau intensiv der Konzertgitarre. Aufgrund seiner tiefen Leidenschaft für das Instrument fand er auch während sehr starker beruflicher Inanspruchnahme immer wieder Zeit, Gitarre zu spielen. Nach 1985 fand er in seinem Sohn Hannes einen profunden Keyboarder, der ihm bei vielen Auftritten , die weit über die Grenzen des Oberbergischen hinaus
gingen, zur Seite stand. Hans Landau spielte darüber hinaus in vielen Bands, Musikgruppen und -formationen. Seine stilbildenden Vorbilder sind Chet Atkins, Hank Marvin, Pepe Romero und Martin Taylor. Seit seinem Zusammentreffen mit Volker Clemm haben sich für hn neue Perspektiven eröffnet. Hans Landau genießt heute die intensive Duoarbeit mit Volker Clemm. Außer der Gitarre spielt er als Zweitinstrument Mandoline.
Moritz Wulf Lange
Moritz Wulf Lange wurde 1971 in Hamburg geboren. 1992 – 1999 Studium in Freiburg/Br. und in Berlin (Islamwissenschaft, Judaistik, Germanistik, Geschichte). Abschluss M.A. in Literatur, Linguistik und Geschichte. Seit 1995 Veröffentlichung von Kriminalromanen, Gedichten, Hörspielen u.v.m. Moritz Wulf Lange ist darüber hinaus enthusiastischer Spieler der Bodhrán (=irische Handtrommel), einem Instrument, welches über die Jahre hinweg eine grosse Entwicklung vollzog.
Volker Luft
Volker Luft arbeitet als Komponist, Arrangeur, Seminar-leiter und Gitarrenlehrer. Seine zahreichen Publikationen für Gitarre sind über die Landesgrenzen hinweg bekannt und beliebt.
Holger Mantey
Schon früh führten die Wege des Pianisten Holger Mantey in die Konzerthäuser vieler Länder Europas, Asiens und Afrikas. Im Zusammenspiel mit Musikern unterschiedlicher Musikkulturen öffnete sich Mantey stilistisch und entwickelte daraufhin einen eigenen, unverkennbaren Stil mit großer Bandbreite und Poesie.
Kacha Metreveli
Kacha Metreveli wurde 1969 in Tiflis, Georgien, geboren. Er erlernte an der Fachmusikschule Tiflis das Gitarrenspiel und gab bereits im Alter von 12 Jahren sein erstes Konzert. Es folgten zahlreiche weitere Auftritte, vor allem in Georgien und Russland. 1986 begann er seine pädagogische Tätigkeit an der Musikschule Tiflis und gab 1992 sein Debüt im georgischen Rundfunk und Fernsehen. 1995 legte er die Abschlussprüfung als Regisseur und Produzent an der Theaterhochschule in Tiflis ab. Es folgte ein Studium als Konzertgitarrist und Pädagoge an der Hochschule für Musik in Münster (Prof. Reinbert Evers). Heute leitet die Musikschule “Crescendo” in Münster.
Martin Müller
Seit den 70er Jahren beschäftigt sich Martin Müller mit den vielfältigen Ausdrucksmöglichkeiten der Konzertgitarre. Dabei war es vor allem die Begegnung mit der brasilianischen Musik, die seine Kreativität weckte und zu eigener Stilistik inspirierte.
Über die Jahre hinweg entstanden mehr als 20 CD-Einspielungen sowie ein breites Sortiment an Spielliteratur für Gitarre. Sein Werkverzeichnis umfasst heute weit über 100 Kompositionen für Gitarre-Solo, Gitarre-Duo, Flöte & Gitarre und vieles andere mehr.
Ydna Murd
Ydna Murd ist ein Profi-Schlagzeuger mit der Erfahrung vieler Live-Konzerte und Recording-Projekte. Seine Schlagzeug- Lehrbücher erhielten von der einschlägigen Presse ausschliesslich beste Kritiken. Ydna lebt und arbeitet heute in Vancouver, Kanada.
Jorge Polanuer
(geb. 29.11.1960) Saxophonist, Flötist, Komponist, Arrangeur und Instrumentallehrer. Er erhielt seinen Abschluß als Professor für Querflöte 1983 am Conservatorio Nacional de “Música Carlos Lopez Buchardo”, der einflussreichsten Institution in Argentinien. Jorge ist seit 1987 Mitglied der Theater- und Tanzgruppe "Cuatro Vientos" (www.cuatrovientos.com.ar). Mit dieser Gruppe nahm er an zahlreichen Tourneen nach Madrid, Lissabon, Miami, Mexico, Venezuela, Costa Rica, Bolivien und Brazilien teil. Es entstanden 5 CD- Produktionen mit folgenden namhaften Künstlern: Les Luthiers, Andrés Calamaro, Chango Spasiuk und Bob Telson. Jorge Polanuer war ausserdem Mitglied in diversen Ensembles der Jazz-, Rock-, Fusion- und Klassischen Musik, wie beispielsweise den “Los Abuelos de la Nada" und der "Andrés Calamaro´s Band", wo er bei vier CD's mitwirkte. Jorge komponierte zahlreiche Theatermusiken: “Gala” *, “Shakespeare´s Merry Women”,“Shakespiriando”, “Sinvergüenzas” (Keine Schande), “Cuatro Vientos y el Saxo Mágico”* (Cuatro Vientos and the Magic Sax), “Alma de Saxofón” * (Seele des Saxophon), “La Tempestad” * (Der Sturm) , and “Sudestada” *erhältlich auf CD. Er ist Gewinner des “Premio ACE (Asoc. Cronistas del Espectáculo) 2000” (der wichtigste Musikpreis in Argentinien in der Kategorie "Beste Theatermusik"). Im Jahr 2001 erhielt er vom "Saxophone Journal" die Einladung, eine Rock Master Class zu leiten.
Axel Richter
Axel Richter, Jahrgang 1952 entdeckt sein Herz für die Folkmusik erst recht spät. Im Alter von 19 Jahren versucht er zum ersten Mal, einer Gitarre Töne zu entlocken. Er sorgt bald mit einem Freund für die musikalische Ausgestaltung von Jugendgottesdiensten und veranstaltet Gospelabende in Gemeindehäusern. Dann folgen erste Folkkonzerte und Auftritte auf Straßenfesten, Festivals und in Folkclubs mit den Gruppen Cottonpicker, Dreybard, Ranunkel und der Double Eagle Folkband. Sein Solo-Repertoire besteht aus irischen, schottischen und amerikanischen Liedern über die Welt und das Leben, gewürzt mit gepfefferten Sprüchen, einem Schuß “Bluegrass” und einer Prise Deutschfolk - ein Strauß aus alten und neuen Liedern und Melodien, bekanntes und selten gehörtes. Mit seinen irischen und schottischen Liedern war er u.a. für die Brauerei Guinness in Norddeutschland unterwegs. Axel Richter ist ein Folkmusiker der leisen Töne , was ihn jedoch nicht davon abhält, auch fetzige Stücke zu spielen, die die Zuhörer in Bewegung bringen und zum Mitsingen anregen. Seine Witze sind gefürchtet und werden auf der nach unten offenen Richter-Skala gewertet. Er weiß sein Publikum immer wieder zu begeistern, und wenn er die Zuhörer zum Mitsingen (und Trinken) animiert, bleibt keine Kehle ungeölt!
Martin Röttger
Als einer der ersten hat er das peruanische Schlaginstrument „Cajon“ als vollwertigen Schlagzeug-Ersatz etabliert und damit zahlreiche nationale und internationale Größen auf mehr als 1000 Konzerten begleitet: von Lousiana Red, Chuck Berry und Toni Sheridan ueber Tom Shaka, Vince Weber, Steve Baker, Rainer Baumann, Abi Wallenstein, Axel Zwingernberger oder Chris Jones. Er spielte im Vorprogramm von Robin Ford, Spencer Davis Group, Junior Wells um nur einige zu nennen. Als freiberuflicher Schlagzeuglehrer greift Martin Röttger auf mehr als 12 Jahre Praxiserfahrung zurück. Er unterrichtete unter anderm jahrelang für das hamburger Projekt "Lass tausend Steine rollen" und an diversen hamburger Schulen. Heute arbeitet er als freier Musikdozent für die Hamburger Vereinigung. Regelmäßige Studioproduktionen und Auftritte in ganz Europa runden seinen Erfolg ab.
Felix Schell
Felix Schell ist international bekannter Musikbuchautor (einige seiner Bücher sind in den USA verlegt), Musiker und Gitarrenlehrer. Er verfügt über eine jahrzehntelange gitarristische Erfahrung und ist in vielen Musikstilen zu Hause. Sein Know-how gab er in den letzten Jahren in zahlreichen Seminaren, Büchern und in seinem Fernstudium »EDM - Elemente der Musik« weiter. Er studierte an der Jazzschool in München und spielte in verschiedenen Ensembles von Blues bis Jazz.
Patrick Steinbach
Patrick Steinbach wurde 1964 als Sohn einer irischen Mutter und eines deutschen Jazzmusikers in Hamburg geboren. Nach dem Studium der Musikpädagogik spezialisierte er sich zunehmend auf das Vermitteln von irischer Musik, die er auf seinen Reisen in seine zweite Heimat sammelt. Mittlerweile hat er über zehn Gitarrenbücher mit Musik von der grünen Insel publiziert, mehrere CDs herausgebracht, gibt Gitarrenkonzerte und hält musikalisch untermalte Dia-Vorträge über Irland. Patrick Steinbach veröffentlicht regelmässig Beiträge zur irischen Musik im Magazin Akustik Gitarre.
Joachim Storl
Joachim Storl, geboren 1965, bekam in der Kindheit Unterricht im Blockflöten- Klavier- und Gitarrenspiel. Bald schon entdeckte er seine Neigung zu Rock- und Popmusik, später dann zum Jazz. Die Gitarre (Konzert- und E-Gitarre) wurde zum bevorzugten Instrument. Von 1989-94 studierte an der Frankfurter Jazz-Musikwerkstatt, sowie an der PH-Freiburg Gitarre. J. Storl wirkte in zahlreichen Rock- und Popbands, sowie Jazzformationen mit, für die er zahlreiche Stücke komponierte und arrangierte. Außerdem konnte er einige Erfahrungen als Chorleiter sammeln. 1991 wurde das von ihm komponierte Rockoratorium "Einer aus Nazareth" in Freiburg uraufgeführt. Es folgten in den darauffolgenden drei Jahren viele erfolgreiche Auftritte im süddeutschen Raum. 1993 erschien dazu eine CD und ein Notenband. Auch für das Gitarrenduo "Funny Fingers" war er als Gitarrist und Komponist tätig. Neben seiner Tätigkeit als Musiker, Komponist und Mitwirkung bei "Klezmer-Triptych" gibt J. Storl als angestellter Musiklehrer Gitarren-, Blockflöten- und Klavierunterricht.
Christian Veith
Christian Veith lebt und arbeitet als Musiker in Regensburg. Er spielt Gitarre und Mandoline in Bluegrass- und Folk-Rock-Bands, in Opern- Theater- und Musicalproduktionen. Auftritte führten ihn u.a. nach Österreich, Ungarn und Großbritannien. 1987 erhielt er mit seiner Band “Chambergrass" den Kulturförderpreis der Stadt Regensburg. 1993 gewann er mit der Blues-Band “Muck`s Blues Connection" die begehrte Auszeichnung “Bavarian Blues Award". Seit 1981 unterrichtet der Autor Gitarre und Mandoline an der “Music Academy” in Regensburg. Er ist auch als Autor für diverse Musikzeitschriften wie “Solo”, “Musician” und “Akustik-Gitarre” tätig
Oliver Waitze
Mehr über den Autor erfahren Sie hier: www.oliver-waitze.de
Oliver Waitze is revered for his exquisite taste, tone, and ability to play genres ranging from bluegrass to jazz to hot swing, latin and beyond. In addition to his love of bluegrass, Oliver developed an interest in swing and jazz through his exposure to the music of Django Reinhardt, David Grisman and Bela Fleck & The Flecktones.
Oliver also explored the haunting latin sounds of Brazilian choro music.
His warm, resonant tone, melodic sophistication and clean, strong execution have developed through the years from these many musical sources.
Oliver's mastery of guitar, mandolin, violin and banjo and his ability to swing gracefully between Jazz, Dawg Music, Bluegrass and Brazilian Choro is rare in the world of instrumentalists.
Gerhard Werner
Gerhard Werner, geb. 1937 in Erfurt, erlernte das Mundharmonikaspiel bei dem Virtuosen Helmut Herold in der Hohner Musikschule. Gerhard leitete das in Ostdeutschland bekannt gewordene Mundharmonika-Trio "Staccato". Seit 1976 ist er vielgefragter Solist, dabei wurde er neben seinen Konzerten im In- und Ausland zu zahlreichen Produktionen für Rundfunk, Film und Fernsehen verpflichtet.
Andreas Wins
Andreas Wins wurde am 31 Dezember 1959 im kleinen Dorf in der Nähe von Omsk in Westsibirien (Russland) geboren. Mit 6 Jahren erhält er seinen ersten Klavierunterricht, mit 8 Jahren wechselt er zum Akkordeon. Er genoss, während seiner Ausbildung zum Akkordeonorchesterleiter, in den Fächern Arrangieren und Dirigieren den Unterricht vom Komponisten und Dirigenten Waleriy Bolschakoff. Sein Mentor hat ihm auch das Komponieren nahegelegt. In den folgenden Jahren sammelt er Erfahrungen als Leiter von Ensembles (Chor, Orchester, Band), die, unter seiner Leitung und mit seinen Bearbeitungen bzw. Eigenkompositionen, mehrfach Wettbewerbe gewonnen haben. Seit 1992 lebt er mit seiner Familie in Deutschland. Auch hier geht das Musikleben weiter: Musik-schulunterricht, Orchesterleitung (Sinfonisches-, Musical- und Akkordeonorchester) und, seine Leidenschaft, das Setzen von Noten für Ensembles jeglicher Art.
Steffen Wolf
Für Carmen Hillers und ihren Mann Steffen Wolf ist Hamburg zugleich Lebensmittelpunkt und künstlerischer Wirkungsort. Die Malerin und der Lied- und Oratoriensänger arbeiten seit Jahren eng zusammen. Neben der jeweils eigenen Tätigkeit sind es vor allem Liederabende, denen beide Künstler eine neue Form geben. Als Autoren sind Carmen Hillers und Steffen Wolf seit vielen Jahren im Bereich der Klassischen Musik tätig. Dabei ist ihnen das Biografische – das Persönliche hinter den großen Werken der Musik – und die lebendige Schilderung von Historischem besoners wichtig.
